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Als Unternehmer wissen Sie – kommen neue Kunden zu Ihnen, möchten sie sich schnell und ohne Umwege ein möglichst detailliertes Bild von Ihnen machen.

Mit langen Erklärtexten über Ihre Leistungen oder der ausufernden Unternehmensgeschichte auf der Internetseite werden Sie diesbezüglich allerdings heute niemanden mehr hinter dem Ofen vorlocken.

Das Zauberwort heißt Imagefilm. Denn in einem kurzen Film können Sie sich und Ihrem Kunden einen großen Aufwand abnehmen:

Ihr Kunde muss sich nicht mehr durch Ihre komplette Website klicken, bevor er weiß, was Sie besonders macht und Sie müssen auf einer Messe nicht jedem Besucher aufs Neue erklären, was Sie eigentlich genau tun – all das übernimmt ab jetzt Ihr Unternehmensvideo für Sie.

Mit gut gemachten bewegten Bildern werden Sie Ihre Neukunden schnell fesseln und können ihnen innerhalb kürzester Zeit einen umfangreichen Überblick Ihrer Produkte und/ oder Leistungen geben. Damit schenken Sie sich und Ihren Kunden mehr Zeit für das Wesentliche – das Geschäft.

„Das möchte Ich auch!“, sagen Sie sich jetzt vielleicht. Dann schauen wir einmal hinter die Kulissen: Wie läuft eigentlich die Produktion einer solchen kleinen Wunderwaffe ab?

Imagefilm produzieren – So wird’s gemacht

Ziel eines Imagefilms ist es, den wesentlichen Aussagewunsch des Unternehmens filmisch umzusetzen. Grundsätzlich gilt: Keep it simple!

Doch trotz alledem sollten Sie dabei nicht auf die Unterstützung einer professionellen Agentur verzichten, die bereits Erfahrung in der Produktion verschiedener Filme hat.

Denn es kommt nicht nur auf die nachfolgenden vier Schritte an, sondern auch oftmals auf ein gewisses Know-how, dass man nur durch Erfahrung aufbauen kann. Erst dann können die einzelnen „Steps“ harmonisch aufeinander abgestimmt werden:

• Step 1: Konzeption

Der erste Schritt für die Umsetzung eines Imagefilms ist die Konzeption/Planung. Im Gespräch mit der umsetzenden Agentur werden zunächst die grundlegenden Fragen geklärt. Essenziell hierbei ist die Intention des Films: Was möchte der Kunde mit dem Film aussagen und wen möchte er ansprechen?

Auch die Budgetfrage wird anfangs geklärt, denn es gibt neben aufwendigen High-End-Produktionen auch leicht zu realisierende Produktionen, die mitunter für den Kunden schon ausreichen, weil sie ihre Wirkung bestens erfüllen.

Aus einem groben Exposé, also einer Filmidee, entsteht nach und nach ein fein ausgearbeitetes Storyboard, das die weitere Produktion in allen Details beschreibt. Hier wird jede Kameraeinstellung genauestens geplant und beispielsweise auf Musik und Sprechertext abgestimmt.

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• Step 2: Produktion

Mit einem gut ausgetüftelten Storyboard in der Hand geht es an die technische Umsetzung des Imagefilms (Produktion).

Gute Vorarbeit wird jetzt durch flüssige Arbeits- und Produktionsabläufe belohnt. Das Drehteam plant die technische Umsetzung und organisiert dementsprechend die erforderliche Technik. Auch hier gilt, dass oft einfache Mittel genügen, um Wirkung zu erzielen. Dabei lohnt es sich, auch mal einen anderen Blick als den üblichen zu wagen!

Sobald die Dreharbeiten dann abgeschlossen sind, entsteht der eigentliche Film am digitalen Schnittplatz. Hier werden die Kameraeinstellungen dem Drehbuch entsprechend geschnitten, Animationen erstellt und das Ganze mit auditiven Elementen ergänzt.

• Step 3: Postproduktion

In der Postproduktion erhält der Imagefilm den letzten Schliff. Hier können Looks realisiert, gezielt Effekte eingearbeitet und saubere Übergänge konstruiert werden.

• Step 4: Distribution

Der schönste Teil kommt zum Schluss! Ist der Imagefilm einmal fertig, wird er besonders erfolgreich sein, wenn er auf möglichst viele Kanäle gestreut wird. Ob auf der eigenen Website, auf Facebook oder auf Video-Plattformen wie YouTube – das Internet bietet unzählige Portale, einen Imagefilm oder allgemein Bewegtbild-Content zu präsentieren.

Imagefilm produzieren – Fazit

Die rasante Entwicklung des Internets und die dazugehörigen technischen Innovationen fordern von Unternehmen immer mehr Kreativität bezüglich ihres Internetauftritts.

Gerade Imagefilme sind ein beliebtes Mittel geworden, um sich von der Masse abzuheben und Informationen einfach auf den Punkt zu bringen. Ein bisschen Arbeit im Vorfeld lohnt sich also – für Sie und Ihre Kunden gleichermaßen.

Mehr Informationen sowie eine ausführliche Definition zum Thema „Imagefilm“ gibt es bei referenzfilm.de und natürlich bei Wikipedia.

(Artikelbild: © Lars Gottschalk)


Dies ist ein Gastbeitrag von Markus Axt.

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Über den Autor

Gastautor Markus Axt
Video-Experte

Markus Axt arbeitet seit 2014 bei der Heiligenstädter Studio1 Kommunikation GmbH. Er ist im Agentursegment Video für die technische Umsetzung, die Kameratechnik und dem Schnitt zuständig. Durch unzählige Projekte konnte er viele Erfahrungen sammeln, was ihn zu einem echten Video-Experten macht.

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