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Home»Tipps und Tricks»Allgemeines»Filme machen: So vermeidest du die größten Fehler

Filme machen: So vermeidest du die größten Fehler

von Daniel Negenborn5. Sep.. 20142 Kommentare4 Min. Lesezeit
DSLR mit Schwebestativ - Filme selber machen
© D. N.
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Einen guten Film zu machen ist mindestens genauso kompliziert, wie es Durchhaltevermögen und Kreativität voraussetzt. Es gibt so viele mögliche Fehlerquellen, dass es immer schwer bleiben wird, zu verstehen wie man richtig an die Sache herangeht.

Dieser Artikel beschäftigt sich mit den größten Fehler bei der Produktion eines Films und wie man diese verhindern kann.

Filme machen – Falsche Vorurteile

Viele denken, dass gute Filme durch folgende Punkte entstehen:

  1. Ein geborenes Talent, dass genau weiß, wie man alles richtig macht
  2. Eine Menge an professioneller Technik
  3. Viel Geld, mit dem dort hinreisen kann, wo man drehen will

Doch das ist FALSCH!

Natürlich kann man nicht sagen, dass ein wenig Talent oder eine Menge an guter Technik bei der Produktion eines Films nicht weiterhelfen würden. Auch das nötige Kleingeld ist oft hilfreich, wenn es darum geht, professionelle Filme zu machen.

Allerdings sind diese Aspekte nicht die Grundlage für den Erfolg eines Filmes!

Einer der größten Fehler, den man bei der Produktion eines Filmes machen kann, ist alles auf das Equipment zu setzen.

Filmmachen ist und war schon immer eine Kunst. Die Zuschauer, die den Film später sehen, interessieren sich dabei vor allem für eine spannende Geschichte und interessante Charaktere und nicht dafür, mit welcher Technik er produziert wurde. Daher ist es besser, viel Wert auf eine dramaturgisch spannende Story zu legen. In jedem Film sollte etwas von der eigenen Identität stecken und den Film zu etwas besonderem machen.

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Zu wenig Film

Viele wollen alles, was sie filmtechnisch können, unbedingt zur Schau stellen und in ihren Film einbauen. Doch das ist die falsche Herangehensweise. Wenn man unbedingt viele Effekte und Kameratricks einbauen will, statt sich auf die eigentliche Geschichte zu konzentrieren, kann das den Film schnell schlechter und unübersichtlicher machen.

Besser ist es, dem Zuschauer Platz im Bild und Struktur in der Geschichte zu geben, damit er den eigentlichen Schwerpunkt besser wahrnehmen kann.

Tipp: Man sollte nicht „mit Gewalt“ versuchen seine Fähigkeiten und technischen Kenntnisse unbedingt überall in den Vordergrund zu stellen. Wichtig ist zuerst immer das Thema und die Story des Films

Nur eine Sichtweise

Viele Filmemacher machen es sich bei der Filmstory leicht und vergessen dabei mehrere Perspektiven oder Sichtweisen zu dem Thema des Films zu geben. Das ist zwar weniger Arbeit, ein gutes Thema sollte aber immer von mehreren Seiten betrachtet werden. Dabei sind mindestens zwei verschiedene Sichtweisen zu einem Thema immer empfehlenswert.

Das gibt der Story mehrere Möglichkeiten der Betrachtung, macht sie vielschichtiger und regt zum Nachdenken an.

Auf das Publikum eingehen und Lebenslanges Lernen

Ein guter Film geht auf die Interessen und Emotionen des Publikums ein. Deswegen sollte für jeden Film eine Zielgruppe bestimmt werden. Dabei kann es hilfreich sein, die Interessen der Zielgruppe zu studieren und sie für deinen eigenen Film zu verwenden. Das stellt sicher, dass die Motive des Films auch für die Zielgruppe zugeschnitten sind.

Das Rezept um grobe Fehler bei der Filmproduktion zu vermeiden, liegt im lebenslangen Lernen. Dazu gehört natürlich auch, dass man immer wieder kleine Fehler macht. Doch durch stetiges und effizientes Lernen und Fehler machen, kommt man seinem Ziel immer näher einen wirklich guten Film zu machen.

Fazit

Es gibt unzählige Fehler, die man bei der Produktion eines Films machen kann. Doch wer die Fehler kennt, kann diese schon bei der Planung eines Films vermeiden.

Weitere typische Anfängerfehler findest du im Artikel: 10 typische Kurzfilm-Anfängerfehler und wie du sie vermeidest.

Daher ist es wichtig, viel Zeit für die Planung zu investieren und lieber alles auf eine gut erzählte Geschichte zu setzen, als auf die neuste Technik.

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Daniel Negenborn
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Daniel ist Gründer und Autor von FilmMachen.de. Der gelernte Mediengestalter Bild und Ton studierte Regie für Film und Fernsehen und arbeitet seitdem hauptberuflich als Filmschaffender in Deutschland. Im Blog schreibt er über alles, was mit dem Filmemachen zu tun hat.

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2 Kommentare

  1. Manuel Löhrmann am 6. Juni. 2019 16:07

    Genau diesen Artikel zum Thema Filme machen habe ich gebraucht. Mir gefällt das drehen von Filmen sehr gut aber ich dachte auch immer, dass ich einfach nicht die Technik habe um es gut zu machen. Dank euch habe ich jetzt wieder motivation einfach am Ball zu bleiben und da mein Cousin ein Filmstudio hat werde ich mich dort austoben. Vielen Dank!
    LG, Manuel.

    Antworten
    • Avatar-Foto
      Daniel Negenborn am 7. Juni. 2019 1:39

      Hi Manuel,
      freut mich, dass ich dir helfen konnte!

      LG, Daniel

      Antworten
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