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Home»Tipps und Tricks»Allgemeines»Wie wird man Regieassistent beim Film? Aufgaben und Einstieg in die 1. Regieassistenz
Regieassistent werden
© Nikita Victoria Meyer

Wie wird man Regieassistent beim Film? Aufgaben und Einstieg in die 1. Regieassistenz

von Daniel Negenborn17. März. 20267 Min. Lesezeit
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Die 1. Regieassistenz beim Film ist die rechte Hand der Regie und verantwortlich für organisatorische und zeitliche Abläufe am Filmset sowie die Inszenierung der Komparsen.

Doch wie wird man zum 1. Regieassistent in Deutschland? Was ist der beste Weg und wo liegen die Unterschiede zwischen dem praktischen Einstieg über ein Praktikum oder dem theoretischen Weg über ein Filmstudium?

1. und 2. Regieassistenz: Was ist der Unterschied?

In Deutschland unterscheidet man zwischen den Berufen 1. Regieassistenz und 2. Regieassistenz (im amerikanischen System gibt es nochmal mehr Assistenzen). Im internationalen Filmsystem wird die 1. Regieassistenz als First Assistant Director (1st AD) bezeichnet, die zweite Position als Second Assistant Director (2nd AD) und so weiter.

Die 1. Regieassistenz ist zwar der 1. Assistent der Regie, arbeitet aber zwischen Regie und Produktion. Dabei geht es darum, die Balance zwischen den inhaltlichen Wünschen der Regie sowie den zeitlichen und finanziellen Vorgaben der Produktion zu halten. Zu den Aufgaben während der Vorbereitung gehört unter anderem die Mitwirkung bei der Erstellung des Drehplans sowie die Planung der Komparserie und des zeitlichen Ablaufs der Dreharbeiten. Während der Dreharbeiten übernimmt die 1. Regieassistenz die Inszenierung der Komparsen.

Darüber hinaus ist sie in vielen Fällen die erste Anlaufstelle für Fragen und Probleme am Set und muss in der Lage sein, schnell und effektiv Lösungen zu finden. Die 1. Regieassistenz ist zwar der erste Assistent der Regie, arbeitet organisatorisch jedoch zwischen Regie und Produktion.

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Die 2. Regieassistenz unterstützt den 1. Regieassistenten und übernimmt oft einfachere Aufgaben wie die Koordination der Komparsen hinter der Kamera (Ein- und Auschecken, Arbeitsverträge unterschreiben lassen, Versorgung etc.). Sie hält also der 1. Regieassistenz den Rücken frei. In Deutschland wird die Position der 2. Regieassistenz häufig als Regiepraktikum ausgeschrieben und dient damit vielen als Einstieg in die Filmbranche.

Was macht ein Regieassistent beim Film?

Typische Aufgaben der 1. Regieassistenz sind zum Beispiel:

  • Erstellung des Drehplans
  • Organisation der Tagesdisposition
  • Kommunikation zwischen Regie und Produktion
  • Koordination der Gewerke
  • Planung und Inszenierung der Komparsen
  • Sicherstellen des Zeitplans vor und während der Dreharbeiten
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Wie wird man Regieassistent beim Film? Praktikum, Studium oder Quereinstieg

Doch wie wird man eigentlich Regieassistent beim Film beziehungsweise 1. Regieassistent in Deutschland? Dafür gibt es natürlich viele Wege und Möglichkeiten, die sich aber im Prinzip auf drei Wege zusammenfassen lassen: Der praktische Einstieg über ein Praktikum, der Weg über ein Filmstudium oder ganz anders als Quereinsteiger. Alle Wege haben ihre Vor- und Nachteile.

Der praktische Weg: Praktika

Viele 1. Regieassistenten beginnen ihre Karriere mit einem Praktikum. In der Regel handelt es sich dabei um ein Praktikum bei der Set-Aufnahmeleitung, ein Regiepraktikum oder ein Praktikum beim Drehbuch / Continuity. Das letzte wird dabei in Deutschland leider angeboten und ist daher die Ausnahme.

Der große Vorteil von Praktika: Man sammelt direkt praktische Erfahrungen und kann erste Kontakte in der Filmbranche finden. Außerdem steigen die Chancen auf eine spätere Anstellung enorm, wenn man zeigt, was man kann. Der Nachteil: Die Bezahlung über mehrere Wochen, oft Monate, von in der Regel 520 € / Monat (Stand: 2025) ist eher eine Aufwandsentschädigung (z.B. für Fahrtkosten) als ein Gehalt.

Nach dem Praktikum folgen nicht selten weitere Praktika in anderen Abteilungen oder man arbeitet zunächst als 2. Regieassistent, Assistent der Set-Aufnahmeleitung, Script-Continuity oder als Produktionsassistent. Dann dauert es noch ein paar Jahre und etwas Glück, bis man die Chance bekommt, sich als 1. Regieassistent zu beweisen. Der Weg dorthin: Kontakte knüpfen und zeigen, was man kann.

Angebote für Praktika im deutschen Film findet man u.a. bei Crew-United in der Jobbörse.

© NayaAnn / Depositphotos.com

Der theoretische Weg: Filmstudium

Das Studium an einer deutschen Filmhochschule ist einer der klassischen Wege in die Filmbranche und damit auch zum Regieassistenten. Hier lernt man viel über Film: Von den Grundlagen über theoretisches Filmverständnis bis hin zur praktischen Regiearbeit in Form von Studenten-/Abschlussfilmen. Du bekommst ein tieferes theoretisches und praktisches Verständnis von Film und hast während deines Studiums besseren Zugang zu Filmequipment, potentiellen Teammitgliedern und finanziellen Mitteln.

Der große Vorteil des Studiums: Du arbeitest direkt mit potenziellen zukünftigen Kollegen zusammen und die Hochschule bringt dich in Kontakt mit der Filmbranche. Der Nachteil: Die Studienplätze sind stark begrenzt, das Studium dauert in der Regel drei bis vier Jahre und kann sehr, sehr teuer sein (bei Privatstudium kein Anspruch auf Bafög!).

Nach dem Abschluss an einer großen Hochschule findest du in der Regel schneller gute Jobs und hast viele Kontakte, die dir helfen können, in der Branche durchzustarten. Es kann aber auch sein, dass du an einer kleineren Hochschule wieder als Praktikant anfängst und dich dann hocharbeiten musst. Vielleicht nicht ganz so lange wie ohne diese Vorerfahrung.

Übrigens: In einer ausführlichen Artikelserie haben wir uns genauer mit dem Thema Filmstudium in Deutschland beschäftigt. Dort findest du viele weitere hilfreiche Infos zu dem Thema!

Grundsätzlich ist es aber empfehlenswert, ein Praktikum zu machen, bevor man mehrere Jahre studiert. So kann man vorher grob herausfinden, ob der Job wirklich etwas für einen ist. Hier ein paar Beispiele von deutschen Filmhochschulen:

Staatliche Filmhochschulen:

  • Filmuniversität Konrad Wolf in Babelsberg
  • Filmakademie Ludwigsburg (Baden-Württemberg)
  • Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF)
  • Kunsthochschule für Medien Köln (KHM)
  • Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB)

Private Filmhochschulen:

  • Internationale Filmschule Köln (ifs)
  • Hamburg Media School (HMS)
  • HFBK – Hochschule für Bildende Künste Hamburg
  • SAE Hamburg
© QuicklyFy / Depositphotos.com

Die Alternative: Der Weg als Quereinsteiger

Der Weg als Quereinsteiger ist ebenfalls möglich. Hier kommt es vor allem darauf an, wieder entsprechende Kontakte zu haben. Wichtig ist vor allem, dass man bestimmte Fähigkeiten mitbringt, um als Regieassistent beim Film in Frage zu kommen. Dazu gehören vor allem eine ausgeprägte Kommunikationsstärke und vor allem die Fähigkeiten, mit anderen gut im Team zusammenzuarbeiten und sich gut organisieren zu können. Wenn du kreativ bist und schnell Lösungen für Probleme findest sowie ein gutes Grundverständnis für große Projekte hast und mit Leidenschaft bei der Sache bist, hast du immer bessere Chancen für weitere Jobs.

Natürlich hilft es, wenn man fachliche Kenntnisse vorweisen kann, daher kommen Berufseinsteiger als 1. Regieassistent nicht selten aus der Veranstaltungsbranche, dem Theater oder ähnlichen Berufen mit ähnlichen Arbeitsvoraussetzungen.

Was ist besser: Der praktische Einstieg oder ein Filmstudium?

Hier gibt es leider keine eindeutige Antwort, denn das ist immer unterschiedlich. Bist du eher der praktische Typ? Dann ist vermutlich ein Praktikum der bessere Einstieg.

Wenn du aber lieber gründlich lernst, dich für die theoretischen Hintergründe der Filmwelt interessierst und finanzielle Mittel weniger ein Problem sind, ist ein Studium vielleicht der richtige Weg. Hier bekommst du eine gute Grundlage und hast später bessere Chancen, in verschiedenen Bereichen der Filmproduktion zu arbeiten.

Übrigens: In einem weiteren Artikel haben wir uns damit beschäftigt, ob ein Einstieg in die Filmbranche ohne Ausbildung oder Studium überhaupt möglich ist.

Fazit: Alle Wege bieten eine Möglichkeit

Für den Beruf des 1. Regieassistenten solltest du generell einige wichtige Eigenschaften mitbringen. Du solltest dich gut organisieren können, teamfähig sein und einen extrovertierten Kommunikationsstil haben. Außerdem solltest du sehr belastbar sein, da Dreharbeiten sehr anstrengend sein können. Und natürlich solltest du eine Leidenschaft für Filme und das Filmemachen mitbringen, um mit Begeisterung bei der Sache zu sein.

Es gibt nicht den einen richtigen Weg zur 1. Regieassistenz beim Film. Jeder muss dabei seinen eigenen Weg finden. Ein Praktikum kann aber dabei helfen, einen ersten Einblick in die Branche zu bekommen.

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Daniel Negenborn
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Daniel ist Gründer und Autor von FilmMachen.de. Der gelernte Mediengestalter Bild und Ton studierte Regie für Film und Fernsehen und arbeitet seitdem hauptberuflich als Filmschaffender in Deutschland. Im Blog schreibt er über alles, was mit dem Filmemachen zu tun hat.

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