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Home»Tipps und Tricks»Studium & Ausbildung»Filme machen ohne Studium oder Ausbildung – geht das?

Filme machen ohne Studium oder Ausbildung – geht das?

von Daniel Negenborn5. Juni. 20155 Min. Lesezeit
Filmklappe mit Filmrolle - Filme machen ohne Studium
© ktsimage - photodune.net
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Viele der uns bekannten Filmemacher haben weder studiert, noch eine entsprechende Ausbildung absolviert – dennoch gehören sie zu den berühmtesten Filmemachern der Gegenwart. Doch wie haben sie das gemacht?

Diese Frage begegnete mir in den letzten Jahren immer wieder und so ergab sich daraus die Frage: Professionelles Filme machen ohne Studium oder Ausbildung – geht das überhaupt? In diesem Artikel gehe ich dieser Frage nach und beschäftige mich zusätzlich mit möglichen Alternativen zu Studium bzw. Ausbildung.

  1. Filmstudium: Die Vor- und Nachteile
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Filme machen ohne Studium oder Ausbildung – geht das?

Leider lässt sich diese Frage nicht mit einem einfachen „ja“ beantworten, denn das ist von vielen verschiedenen Faktoren und Umständen abhängig. Doch auch ein simples „nein“ wäre nicht die richtige Antwort.

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Zunächst einmal sollte man akzeptieren, dass es in Deutschland sehr schwer ist, ohne jegliche Vorerfahrung im Filmgeschäft zu arbeiten – was aber nicht heißt, dass es unmöglich ist.

© iakovenko123 / Depositphotos.com

Doch welche Möglichkeiten gibt es?

• (Vor-) Kenntnisse

Die wohl beste Möglichkeit, um ohne Studium oder Ausbildung hauptberuflich Filme machen zu können, ist, zuvor eigene Erfahrungen und Kenntnisse zu sammeln. Man muss nicht immer einen Bachelor-Abschluss oder einen Doktortitel vorweisen können, um ein guter Filmemacher zu sein. Doch man sollte stets versuchen, sich in seinem Gebiet zu verbessern und so aus der Masse hervorzustechen.

Viele berühmte Regisseure haben weder Ausbildung noch Studium absolviert und zählen dennoch zu den besten Filmemachern in der heutigen Zeit. Warum? Weil sie niemals aufgegeben haben und sich selbst die benötigten (Grund-)Kenntnisse aneigneten.

• Kontakte – Die richtigen Leute kennen

Neben den eigenen Erfahrungen sind Kontakte (auch „Connections“ oder „Vitamin B“) eines der wichtigsten Dinge im Filmbusiness. Es ist immer wichtig jemanden zu kennen, der wiederrum jemanden kennt, der genau DIE Person kennt, die man braucht. Ein altes Sprichwort sagt: „Es gibt viele Wege zum selben Ziel“ – Einer der einfachsten und besten Wege ist es, die richtigen Leute zu kennen.

• Als Quereinsteiger durchstarten

Es gibt viele bekannte Regisseure, die zunächst in einem ganz anderen Fachbereich tätig waren, bevor sie ihre Leidenschaft für Filme entdeckten. Das ist ganz normal und kommt häufiger vor, als man glauben kann. Ein berühmtes Beispiel dafür ist James Cameron (Avatar) der nach seinem Schulabschluss zunächst als LKW-Fahrer arbeitete, bevor er sich dem Filmemachen zuwandte. Oder auch Moderator und Show-Talent Stefan Raab, der ursprünglich den Beruf des Schlachters erlernte.

Als Quereinsteiger im Film- und Fernsehbereich Fuß zu fassen ist also durchaus möglich, wenn auch nicht mehr so leicht wie früher. Das liegt vor allem daran, dass die Vorstellungen und Ansprüche der Produktionsfirmen immer weiter steigen und diese deshalb gezielt nach qualifizierten Fachkräften suchen.

Wer also sein Glück als Quereinsteiger versuchen möchte, sollte stets versuchen Neues zu lernen und sich selbstständig weiterzuentwickeln. So hat man die besten Chancen, auch als Quereinsteiger zu einem guten Filmemacher zu werden.

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Alternativen zu Studium und Ausbildung

Neben einem Filmstudium oder einer Ausbildung gibt es noch andere Möglichkeiten, um im Filmgeschäft Fuß zu fassen. Dazu gehören vor allem Praktika, Fort- und Weiterbildungen sowie Assistenzaufgaben.

• Praktika

Praktika sind eine gute Möglichkeit, um ohne Studium oder Ausbildung Erfahrungen zu sammeln. Sie werden regelmäßig in allen Bereichen der Film- und Fernsehproduktionen angeboten und ermöglichen den Praktikanten unverbindlich in den jeweiligen Beruf „reinzuschnuppern“.

Und das Beste: Praktika mit einer Mindestlaufzeit von 3 Monaten müssen mit dem Mindestlohn vergütet werden. Somit hat man also zusätzlich die Möglichkeit, ein wenig Geld zu verdienen.

• Weiterbildungen und Workshops

Weiterbildungen und Workshops sind eine weitere Möglichkeit, um neue Erfahrungen zu machen. Dabei sind Weiterbildungen oft nur dann möglich, wenn man bereits in einem Fachbereich tätig ist.

Man muss aber nicht immer eine Ausbildung absolviert haben, manchmal reicht auch ein langes Praktikum oder eine ähnliche Vorbildung im Bereich Medien. Zudem kann man über das Internet unzählige Workshops zu den unterschiedlichsten Bereichen finden.

• Assistenzaufgaben

Assistenzaufgaben sind eine beliebte Möglichkeit, bei der Produktion und den Dreharbeiten eines Filmes mitzuwirken. Oft werden sogenannte „Set-Runner“ gesucht, die der Film-Crew helfend zur Seite stehen.

Man sollte sich allerdings darüber im Klaren sein, dass man unter Assistenzaufgaben auch Kaffee kochen und Equipment tragen versteht. Wer damit kein Problem hat, hat gute Chancen neue Erfahrungen zu sammeln und Leute kennen zu lernen.

Fazit

Die oben genannten Punkte zeigen, dass es durchaus möglich ist, ohne ein entsprechendes Studium oder eine Ausbildung im Filmgeschäft Fuß zu fassen – auch in Deutschland. Dabei ist es immer von Vorteil, wenn man bereits vorher Erfahrungen sammeln konnte.

All diejenigen, die keine Fachhochschulreife haben, können also beruhigt sein: Es ist auch ohne Studium möglich, im Filmgeschäft zu arbeiten. Man sollte sich dabei allerdings nicht nur auf sein Glück verlassen, sondern die Dinge selbst in die Hand nehmen.

Übrigens: Für all diejenigen, die sich für ein Filmstudium interessieren, gibt es in diesem Artikel die wichtigsten Vor- und Nachteile eines Filmstudiums im Überblick.

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Daniel Negenborn
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Daniel ist Gründer und Autor von FilmMachen.de. Der gelernte Mediengestalter Bild und Ton studierte Regie für Film und Fernsehen und arbeitet seitdem hauptberuflich als Filmschaffender in Deutschland. Im Blog schreibt er über alles, was mit dem Filmemachen zu tun hat.

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