Close Menu
FilmMachen.de | Der Blog übers FilmemachenFilmMachen.de | Der Blog übers Filmemachen
  • Start
  • Tipps & Tricks
  • Grundlagen
  • Filmproduktion
  • Technik
  • Kennst du schon…?
  • Gastautor werden
  • Eigenen Film vorstellen
  • Über FilmMachen.de
  • Kontakt
Facebook Instagram X (Twitter) YouTube
FilmMachen.de | Der Blog übers FilmemachenFilmMachen.de | Der Blog übers Filmemachen
Facebook Instagram X (Twitter) YouTube
  • Start
  • Tipps & Tricks
    1. Alle Tipps & Tricks
    2. Alle Artikelserien
    3. Ausbildung & Studium
    4. Junge Filmemacher
    5. Schreiben
    6. Online & Links
    7. Finanzplanung
    8. Schauspiel
    9. Licht
    10. Ton & Musik
    Neu im Thema
    Allgemeines

    10 verdammt gute Gründe, warum man Filme drehen sollte

    2. Nov.. 20226 Min. Lesezeit
    Empfohlen

    Drehbuch schreiben: Wie schreibt man ein gutes Drehbuch?

    1. Apr.. 2023

    10 verdammt gute Gründe, warum man Filme drehen sollte

    2. Nov.. 2022

    Horrorfilme drehen: 6 Tipps für deinen ersten Horrorfilm

    21. Mai. 2022
  • Grundlagen
    1. Alle Grundlagen
    2. Alle Artikelserien
    3. Filmgenres
    4. Bildgestaltung
    5. Tongestaltung
    6. Filmschnitt
    Neu im Thema
    Filmschnitt

    Top 11 Links: Kostenlose Software für einfache Videobearbeitung

    25. Mai. 202116 Min. Lesezeit
    Empfohlen

    Top 11 Links: Kostenlose Software für einfache Videobearbeitung

    25. Mai. 2021

    8 gute deutsche YouTube-Kanäle übers Filmemachen

    10. Mai. 2021

    Color Grading und Farbkorrektur: Unterschied und Tipps

    22. Feb.. 2021
  • Filmproduktion
    1. Alles zur Filmproduktion
    2. Alle Artikelserien
    3. Idee & Konzept
    4. Vorproduktion
    5. Dreharbeiten
    6. Postproduktion
    7. Veröffentlichung
    Neu im Thema
    Entwicklung

    Drehbuch schreiben: Wie schreibt man ein gutes Drehbuch?

    1. Apr.. 2023177 Min. Lesezeit
    Empfohlen

    Drehbuch schreiben: Wie schreibt man ein gutes Drehbuch?

    1. Apr.. 2023

    Top 11 Links für kostenlose und günstige GEMA-freie Musik (+Bonus-Liste)

    24. Feb.. 2022

    Treatment schreiben: Wie schreibe ich ein gutes Treatment?

    30. März. 2021
  • Technik
    1. Alles zur Technik
    2. Alle Artikelserien
    3. Kamera & Zubehör
    4. Smartphones
    5. Software & Tools
    Neu im Thema
    Filmschnitt

    Top 11 Links: Kostenlose Software für einfache Videobearbeitung

    25. Mai. 202116 Min. Lesezeit
    Empfohlen

    Top 11 Links: Kostenlose Software für einfache Videobearbeitung

    25. Mai. 2021

    Traumberuf Kameramann: Wie wird man hauptberuflich Kameramann/-frau?

    26. Apr.. 2021

    MAGIX Video Pro X 12 im Test

    25. Okt.. 2020
  • Kennst du schon…?
    1. Kennst du schon…?
    2. Alle Artikelserien
    3. Interviews
    4. Filmfestivals
    5. Bücher
    6. Spielfilme
    7. Kurzfilme
    8. Filmessays
    Neu im Thema
    Fachbücher

    Die Top 10 Bücher für Drehbuchautoren – Teil 2

    15. März. 202225 Min. Lesezeit
    Empfohlen

    Die Top 10 Bücher für Drehbuchautoren – Teil 2

    15. März. 2022

    Schreibe deinen Film! – Interview mit den Gründern von Club23

    27. Juli. 2021

    Shades of Despair – Interview mit Regisseur Benjamin Agsten

    18. Juli. 2021
  • Mehr
    • Über FilmMachen.de
    • Gastautor werden
    • Eigenen Film vorstellen
    • Gewinnspiele
    • Artikel-Archiv
    • Kontakt
FilmMachen.de | Der Blog übers FilmemachenFilmMachen.de | Der Blog übers Filmemachen
Home»Tipps und Tricks»Studium & Ausbildung»Filmstudium: Die Vor- und Nachteile

Filmstudium: Die Vor- und Nachteile

Du möchtest eines Tages deine eigenen Filme drehen und alles über das Filmemachen lernen, weißt aber noch nicht, ob ein Filmstudium das Richtige für dich ist? Dann bist du hier genau richtig!
von Daniel Negenborn8. Mai. 20155 Min. Lesezeit
© iakovenko123 / Depositphotos.com
Teilen:
Facebook Twitter WhatsApp Reddit LinkedIn Email

Da ich von 2015 – 2019 selbst ein Filmstudium in Fachrichtung Regie für Film und Fernsehen absolvierte, habe ich mich ausführlich mit den Vor- und Nachteilen des Studiums beschäftigt. Im Folgenden gibt es einige der wichtigsten Vor- und Nachteile eines Filmstudiums im Überblick.

  1. Filmstudium: Die Vor- und Nachteile
  2. Filme machen ohne Studium oder Ausbildung – geht das?
  3. Die richtige Filmhochschule finden
  4. Die wichtigsten Filmhochschulen & -Universitäten in Deutschland

Filmstudium – Die Vor- und Nachteile

Studieren: Was für den ersten Moment nach Freiheit klingt, ist oft mit viel Arbeit, Ausdauer und Disziplin verbunden. Dazu kommen oft unzählige Arbeitsstunden und hohe Studiengebühren.

Doch es gibt noch viele weitere Vor- und Nachteile, die man im Hinterkopf behalten sollte, bevor man sich damit beschäftigt, welche Universität bzw. Fachhochschule die richtige ist.

Stressfrei zum Bachelor
Stressfrei zum Bachelor*
Ein praxisorientierter Leitfaden, der Studierenden hilft, ihre Abschlussarbeit effizient und stressfrei zu planen und umzusetzen. Von der Themenwahl über die Gliederung bis hin zur finalen Abgabe bietet dieses Buch klare Strukturen, hilfreiche Tipps und viele praktische Beispiele für ein erfolgreiches wissenschaftliches Arbeiten im Studium.
14,95 EUR
Kostenlos reinlesen*

*=Werbung/Affiliatelink. Produktbilder: Amazon Product Advertising API. Stand: 11.03.2026.

Vorteile

+ Fachwissen und Informationen

Einer der größten Vorteile eines Studiums ist das Fachwissen und die Informationen, die man sich aneignen kann. Meistens lernt man von Experten, erfahrenen Dozenten und Profis aus der Branche – dies sollte man immer zu seinem Vorteil nutzen.

+ Begeisterte Mitstudenten

Vor allem an Hochschulen mit mehreren themenspezifischen Studiengängen sind begeisterte Mitstudenten besonders wertvoll. Warum? Ganz einfach: Filme werden immer im Team gemacht und es gibt kaum etwas Besseres, als gemeinsam mit späteren potenziellen Kollegen zu lernen, sich zu unterstützen und sich gegenseitig zu helfen.

+ Zugang zu Equipment

In den meisten Fällen verfügen Filmhochschulen über ihr eigenes Filmequipment, welches den Studenten zur Verfügung gestellt wird. So spart man sich die Kosten für eigenes Equipment, welches schnell sehr teuer bis unbezahlbar werden könnte.

+ Praxisorientiertes Lernen

Im Gegensatz zu theoretischen Studiengängen, findet man an Filmhochschulen oft einen umfangreichen praktischen Studienanteil – ein großer Vorteil, denn so kann man die Theorie auch praktisch anwenden.

Außerdem kann man so auch während des Studiums weitere Referenzen erwerben. Wie groß der praktische Studienanteil ist, hängt immer von der jeweiligen Hochschule ab und kann stark variieren.

+ Gute Verdienstmöglichkeiten

Ein weiterer Vorteil eines Studiums ist die Aussicht auf die späteren Verdienstmöglichkeiten. Denn auch wenn die meisten Studenten vor dem Studium einen Kredit aufnehmen müssen, zahlt sich dies meistens nach dem Studium aus.

Vor allem in Deutschland – denn hier ist es nicht unüblich, dass studierte Fachkräfte später ein höheres Einkommen erhalten, als die Kollegen ohne Hochschulabschluss.

+ Bessere Aufstiegschancen

Last but not least: Ein Filmstudium mit staatlich anerkanntem Abschluss erhöht die Chancen später einen vernünftigen Job zu ergattern, der nicht nur Spaß macht, sondern von dem man auch leben kann.

Man sollte allerdings darauf achten, dass der Abschluss der Hochschule staatlich anerkannt ist, denn in Deutschland gilt: Es zählt nur das, was auf dem Papier steht.

© GaudiLab / Depositphotos.com

Nachteile

– Hohe Kosten

Einer der größten Nachteile sind die Studiengebühren, die vor allem bei privaten Einrichtungen sehr hoch werden können. Dies ist für viele potentielle Studenten zunächst ein abschreckendes Hindernis, sollte der eigenen Zukunft aber nicht im Wege stehen.

Bevor man viel Geld in eine Bildungseinrichtung investiert, sollte man vorher immer abwägen, ob sich diese Investition auch lohnt. Man sollte kein teures Studium beginnen, nur weil man nichts anderes gefunden hat und nicht weiß, was man mit seinem Geld machen soll.

– Hohe Zeitinvestition

Neben den hohen Kosten spielt der Zeitfaktor eine ebenso wichtige Rolle. Denn des öfteren wird es so sein, dass man seine Arbeit mit nach Hause nimmt und die eigene Freizeit für das Studium hinten anstellen muss.

Da die meisten Studienfächer sehr zeitaufwendig sind, sollte man sich erst darauf einlassen, wenn man sich der Sache wirklich bewusst und sicher ist und sich auch privat für die Inhalte des Studiums begeistern kann.

– Beschränktes Fachwissen

Ein bestimmtes Fachwissen muss nicht immer von Vorteil sein: Es ist durchaus möglich, dass die gewählte Hochschule einen sehr eingeschränktes Sichtfeld in ihrem Wissenspool hat und eine sehr subjektive Meinung zu einem Thema vermittelt. Vor allem dann, wenn die Dozenten oder Professoren schon seit vielen Jahren denselben Stoff vermitteln und dieser nicht regelmäßig aktualisiert wird.

Diese Gefahr besteht immer und sollte einem stets bewusst sein.

– Ausdauer und Disziplin

Ein Filmstudium kann – ähnlich wie andere Studiengänge –  sehr anstrengend sein und viel Ausdauer und Disziplin erfordern. Man sollte daher immer nach Mitteln und Wegen suchen, um sich selbst, auch über mehrere Jahre hinweg für die Sache motivieren zu können.

Egal ob im Studium oder im Privatem – die meiste Ausdauer und Disziplin bringt man für die Sachen auf, die man mit Leidenschaft liebt und lebt. Deshalb sollte man auch nur die Dinge studieren, die einen wirklich begeistern.

– Eigenverantwortlichkeit

Die benötigte Eigenverantwortlichkeit ist sowohl Vor- als auch Nachteil in Einem. Denn wenngleich viele junge Leute ein Studium mit Freiheit und endgültigem Erwachsenwerden assoziieren, bildet die Eigenverantwortlichkeit die Grundlage und zugleich die Voraussetzung, um jeden Tag  aufzustehen und sich selbst um alle wichtigen Dinge des Alltags zu kümmern.

Eine gewisse Selbstständigkeit und die damit einhergehende Eigenverantwortlichkeit sind zwei wichtige Faktoren für ein erfolgreiches Studium.

112 weitere Tipps für Studienanfänger

Ersti-Hilfe: 112 Tipps für Studienanfänger
Ersti-Hilfe: 112 Tipps für Studienanfänger*
Ein umfassender Ratgeber mit 112 konkreten Tipps, um Studienanfängern den Einstieg ins Hochschulleben zu erleichtern. Ob Zeitmanagement, Lernstrategien, Prüfungen oder soziale Kontakte – dieses Buch liefert praktische Ratschläge, wie man von Beginn an erfolgreich durchs Studium navigiert und typische Anfängerfehler vermeidet.
14,99 EUR
Kostenlos reinlesen*

*=Werbung/Affiliatelink. Produktbilder: Amazon Product Advertising API. Stand: 11.03.2026.

Fazit

Studieren hat verschiedene Vor- und Nachteile, die – je nach Hochschule bzw. Universität – variieren können.

Besonders bei Filmhochschulen sollte man diese Vor- und Nachteile genau überprüfen, da die verschiedenen Hochschulen in Deutschland, je nach Standort und Größe, verschiedene Unterrichtsinhalte vermitteln.

Es gilt: Man sollte sich bereits vor einem Studium über die jeweiligen Vor- bzw. Nachteile informiert haben. So verhindert man böse Überraschungen und kann sich besser auf das Studium vorbereiten.

Artikel teilen: Facebook Twitter WhatsApp Reddit Pinterest LinkedIn Email
Avatar-Foto
Daniel Negenborn
  • Website
  • Facebook
  • X (Twitter)
  • Instagram

Daniel ist Gründer und Autor von FilmMachen.de. Der gelernte Mediengestalter Bild und Ton studierte Regie für Film und Fernsehen und arbeitet seitdem hauptberuflich als Filmschaffender in Deutschland. Im Blog schreibt er über alles, was mit dem Filmemachen zu tun hat.

Mehr spannende Themen für dich

Traumberuf Kameramann: Wie wird man hauptberuflich Kameramann/-frau?

5 Min. Lesezeit

Die wichtigsten Filmhochschulen & -Universitäten in Deutschland

6 Min. Lesezeit

Filmmusik studieren? Interview mit Musikstudent Lino Jednat

6 Min. Lesezeit

Die richtige Filmhochschule finden

6 Min. Lesezeit

Filme machen ohne Studium oder Ausbildung – geht das?

5 Min. Lesezeit
Kommentar schreiben Cancel Reply

Folge uns
  • Facebook
  • Instagram
  • X (Twitter)
  • YouTube
Werbung
Aktuelle Artikel

Drehbuch schreiben: Wie schreibt man ein gutes Drehbuch?

1. Apr.. 2023

10 verdammt gute Gründe, warum man Filme drehen sollte

2. Nov.. 2022

Horrorfilme drehen: 6 Tipps für deinen ersten Horrorfilm

21. Mai. 2022

Die Top 10 Bücher für Drehbuchautoren – Teil 2

15. März. 2022

Top 11 Links für kostenlose und günstige GEMA-freie Musik (+Bonus-Liste)

24. Feb.. 2022
Mehr anzeigen
Buch-Tipp für Filmemacher:
Das Drehbuch - Die Grundlagen des Drehbuchschreibens. Schritt für Schritt vom Konzept zum fertigen Drehbuch
Das Drehbuch - Die Grundlagen des Drehbuchschreibens. Schritt für Schritt vom Konzept zum fertigen Drehbuch*
29,99 EUR
Bei Amazon anschauen*

*=Werbung/Affiliatelink. Produktbilder: Amazon Product Advertising API. Stand: 11.03.2026.

FilmMachen.de
FilmMachen.de ist ein Online-Magazin und Filmblog für angehende und erfahrene Filmemacher.

Hier findest du Tipps zum Filmemachen, Tutorials, Artikelserien, Kurzfilmwissen, Interviews und vieles mehr.
Mehr erfahren!
Schon gelesen?

Drehbuch schreiben: Wie schreibt man ein gutes Drehbuch?

1. Apr.. 2023

10 verdammt gute Gründe, warum man Filme drehen sollte

2. Nov.. 2022
Infos & Kontakt
Kontakt aufnehmen
Film vorstellen
Gastautor werden

Folge uns:
Facebook
Instagram
X (Twitter)
© 2014–2026 FilmMachen.de | Der Blog für Filmemacher
  • Kontakt
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Richtlinie
  • Impressum

Tippe deinen Suchbegriff ein.

Willkommen auf FilmMachen.de!

Wir verwenden Cookies und ähnliche Technologien, um die Website bereitzustellen, Zugriffe zu analysieren sowie Inhalte und Werbung zu optimieren. Dazu gehören auch Affiliate-Links und personalisierte Werbung. Weitere Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.

Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Cookie-Einstellungen
  • {title}
  • {title}
  • {title}