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Home»Tipps und Tricks»Allgemeines»10 verdammt gute Gründe, warum man Filme drehen sollte
© jag_cz / Depositphotos.com

10 verdammt gute Gründe, warum man Filme drehen sollte

von Daniel Negenborn2. Nov.. 20225 Min. Lesezeit
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Einen Film zu drehen ist eine eigene Reise für sich. Es ist eine großartige Gelegenheit viel zu lernen, Spaß zu haben und etwas Neues zu erschaffen. Doch es gibt noch mehr: Hier sind 10 gute Gründe, warum man Filme drehen sollte.

1. Filme unterhalten

Der erste Punkt ist wohl auch der offensichtlichste: Filme unterhalten. Sie zu sehen macht Spaß und sie lösen eine unglaubliche Vielfalt an Gefühlen aus. Sie machen glücklich, sie sind witzig oder machen traurig und wütend. Diese Vielfalt, die ein Film auslösen kann, macht dieses Medium zu etwas wirklich Besonderen.

© JoseCalsina / Depositphotos.com

2. Filme kennen keine Grenzen – Alles ist möglich

Eines der für mich wichtigsten Aspekte beim Filmemachen ist, dass es keine Grenzen gibt. Und dies ist noch nicht so lange möglich: Erst durch den Fortschritt der Technologie in den letzten Jahrzehnten können wir wirklich alles auf der Leinwand erschaffen, was wir wollen. Dabei ist der Unterschied zwischen real gefilmten und animierten Teil oft nicht mehr wahrnehmbar.

Diese Möglichkeit, alles erschaffen zu können, ist eines der großartigsten Dinge beim Filmemachen. Denn die einzigen Grenzen, die uns selbst dabei im Wege stehen, sind die Grenzen unserer eigenen Vorstellungskraft.

© Gorodenkoff / Depositphotos.com

3. Filme drehen macht großen Spaß

Jeder hat wohl schon einmal Outtakes oder Making-of-Material eines Filmes gesehen und zu sich gesagt: „Filmemachen muss wohl ziemlich Spaß machen.“ Und es stimmt! Auch wenn oft die harte Arbeit (und das ist eine ganze Menge!) nicht gezeigt wird, macht es unglaublich Spaß Filme zu drehen. Dies liegt vermutlich auch daran, dass man jeden Tag etwas Neues und Außergewöhnliches erlebt. Kein Tag ist wie der Vorherige, komische Situationen sind also vorprogrammiert und Spaß ist garantiert.

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4. Jeder liebt Filme

Ein interessanter Fakt des Mediums „Film“ ist, dass jeder Mensch Filme liebt. Nicht jeder geht ins Kino und für die einen mögen Filme etwas mehr bedeuten, als für die anderen. Aber selbst Menschen im hohen Alter haben damals gerne Filme gesehen und erinnern sich gerne daran. Ich selbst habe noch nie einen Menschen getroffen, der nicht gerne Filme sieht. Auch wenn natürlich jeder seine Vorlieben hat. Jeder liebt Filme.

5. Filme vermitteln Wissen

Während viele Medien, wie das Radio oder diverse Bücher Wissen vermitteln können, verfügt der Film über die umfangreichsten Möglichkeiten Wissen zu vermitteln. Dies liegt natürlich daran, dass in einem Film, einer Dokumentation oder einem 5-minütigen TV-Beitrag die besten Kunstformen vereint werden können. Damit meine ich Inhalt in Form von bewegten Bilder, Off-Text, Texteinblendungen und Musik.

Wie wahrheitsgemäß dieses Wissen in manchen Filmen bzw. Dokumentationen ist, steht auf einem anderen Blatt Papier.

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6. Man lernt, etwas Großartiges zu erschaffen

Wer Filme dreht, lernt etwas Großartiges zu erschaffen. Oft größer als man selbst. Denn man darf niemals vergessen: Filme überdauern die eigene Lebenszeit, werden irgendwo Teil eines Lebens von jemandem und können einem „die Augen öffnen“. Dieser Punkt ist natürlich auch in anderen Berufen bzw. Projekten möglich.

Foto: D.N.

7. Man lernt neue Menschen, Orte und Gelegenheiten kennen

Wer professionelle Filme dreht wird relativ schnell feststellen, dass man fast jeden Tag neue Menschen, Orten und Gelegenheiten kennenlernt. Dies ist ein wunderbarer Vorteil des Berufs, egal ob man Regisseur, Kameramann, Set-Aufnahmeleiter oder Schauspieler ist.

Filme zu drehen bedeutet, jeden Tag zu etwas Besonderem zu machen!

8. Man lernt viel über Arbeit, Durchhaltevermögen und Geduld

Die Überschrift sagt schon alles aus: Wer Filme, Beiträge oder Serien dreht, wird in kürzester Zeit viel über Arbeit, Durchhaltevermögen und Geduld lernen. Das ist kein Wunschdenken, sondern Fakt! Dabei fängt es schon bei der normalen Arbeitszeit an: Die meisten Arbeitsverträge beruhen auf einer 50-Stunden-Woche. Manchmal sogar 60 Stunden.

Zudem hört die Arbeit davor und danach nicht auf: Film ist eine Berufung, kein Beruf. Wer „nur“ seine 8 Stunden abarbeiten will, ist in dieser Branche definitiv falsch. Meiner Meinung nach ist „Film“ mehr als nur ein Beruf – Es ist eine Lebenseinstellung!

© QuicklyFy / Depositphotos.com

9. Filme sind die größte Kunst

Wer Filme, Serien, Beiträge oder Videos dreht wird schnell merken: Alle Kunstformen vereinen sich in diesem Medium. Ein Film beinhaltet Schauspiel, bewegte Bilder, Sprache, Musik, Farben und Formen und Animation. Kein anderes Medium schafft es alle diese Kunstformen zu etwas Größerem zu vereinen. Deswegen sind Filme für mich die größte Kunst!

10. Filme verändern Menschen und damit die ganze Welt

Im letzten Punkt möchte ich gerne kurz darauf eingehen, dass Filme die Welt verändern können. Auch wenn dies zunächst vielleicht „lächerlich“ klingt: Meiner Meinung nach können Filme Menschen auf der ganzen Welt beeinflussen und damit die Welt verändern.

Denn Filme haben die besondere Eigenschaft, dass sie aktuelle Themen aufgreifen können und dabei selbst „unsterblich“ sind. Ich selbst habe meine Meinung zu bestimmten Themen aufgrund einer Dokumentation oder meine Frisur aufgrund eines Spielfilms geändert. Filme verändern die Welt und können etwas bewegen!

Fazit

Die oben aufgeführten 10 Gründe sind nur eine kleine Auswahl aus vielen guten Gründen, warum man mehr bzw. weiter Filme, Serien, Kurzfilme, Videos und Musikvideos drehen sollte.

Dabei habe ich bewusst die wirtschaftlichen und finanziellen Gründe weggelassen. Denn meiner Meinung nach sollte man niemals etwas nur aus dem Grund machen, um damit Geld zu verdienen, denn damit hat man langfristig keinen „echten“ Erfolg. Und man wird nicht wirklich glücklich.

Für mich sind Filme etwas Magisches, da jeder dieses Medium auf eine gewisse Art und Weise liebt und da sie das Potenzial haben, etwas verändern zu können. Wer Filme macht, kann Menschen bereichern, verändern und ein Teil ihres Lebens werden.

Ich hoffe, dass ich mit diesen Gründen viele junge Filmemacher inspirieren kann auch weiterhin Filme zu drehen oder damit anzufangen. Auch wenn es manchmal unglaublich viel Arbeit ist – Es lohnt sich. Garantiert!

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Daniel Negenborn
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Daniel ist Gründer und Autor von FilmMachen.de. Der gelernte Mediengestalter Bild und Ton studierte Regie für Film und Fernsehen und arbeitet seitdem hauptberuflich als Filmschaffender in Deutschland. Im Blog schreibt er über alles, was mit dem Filmemachen zu tun hat.

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