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Home»Technik»Software»VideoProc – One-Stop-Videoverarbeitungsprogramm im Test

VideoProc – One-Stop-Videoverarbeitungsprogramm im Test

von Daniel Negenborn11. März. 20192 Kommentare5 Min. Lesezeit
© Digiarty Software
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Die Postproduktion eines Spielfilms besteht aus einer Vielzahl von Schritten, die ein Film durchlaufen muss: Vom Schnitt über die Musikkomposition bis hin zu den visuellen Effekten. Einer der letzten Phasen ist die Konvertierung des Films in unzählige Formate und Dateien für die verschiedenen Medien, in denen er gezeigt werden soll.

Genau hierfür hat Digiarty Software das Programm VideoProc entwickelt: Ein umfassender Videokonverter mit vielen Extras.

In diesem Artikel gibt es alle wichtigen Informationen zum Programm und eine persönliche Bewertung.

VideoProc – One-Stop-Videoverarbeitungsprogramm

© Digiarty Software

Video Proc ist eine Software von Digiarty Software, mit der man Videos, DVDs und Musik bearbeiten, umwandeln, skalieren und anpassen kann. Dabei sind Videoauflösungen von bis zu 4K möglich.

Zudem verfügt VideoProc über weitere Möglichkeiten der Video- und Musikverarbeitung.

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So ist neben der Videobearbeitung auch die Digitalisierung und Konvertierung von DVDs integriert. Zudem gibt es einen Downloader mit dem man einfach z.B. YouTube-Videos und Live-Streams speichern kann und einen Recorder, mit dem man selbst Videos-, Bildschirmaufnahmen oder Live-Streams verwirklich kann

VideoProc ist auf der offiziellen Webseite verfügbar. Beim Kauf erhält man einen Lizenz-Code und Download-Link ohne Datenträger. Zudem gibt es eine kostenlose Testversion, die man sich ebenfalls auf der Website herunterladen kann.

Produkt: © Digiarty Software

Die wichtigsten Funktionen im Überblick

VideoProc zählt nach eigenen Angaben zu den schnellsten Videoverabeitungstools, dass u.a. reibungslose 4K-Videobearbeitung & -transcodierung ohne Qualitätsverlust bietet. Das Programm unterstützt die Level-3-Hardwarebeschleunigung der Grafikkarten von NVIDIA®, Intel® und AMD®. Dabei verwendet die Software auch den Arbeitsspeicher der Grafikkarten und kann so auch 4K-Videos verarbeiten.

© Digiarty Software

Starker und schneller Converter

Einer der Schwerpunkte von VideoProc ist die Videokonvertierung.

Dabei verfügt der leistungsstarke 4K-fähige Video über 370 Codecs als Eingabe und 420+ als Ausgabeformate und kann damit alle einfachen und komplexen Transcodierungsanforderungen erfüllen. Hier kann man alle Formate nachlesen.

© Digiarty Software

Videos bearbeiten

Mit der integrierten Videobearbeitungsfunktion können einfache Änderungen direkt mit VideoProc umgesetzt werden. So können z.B. Videos gekürzt werden, Videos stabilisiert oder Rauschen entfernt werden.

Dabei können ebenfalls alle Videos verarbeitet werden, die mit GoPro, DJI Drohne, Android, Camcorder oder 4K-Kinokameras gemacht wurden.

© Digiarty Software

Bildschirm- und Webcam Aufnahmen machen

VideoProc bietet die Möglichkeit selbst Bildschirm- und Webcam-Aufnahmen zu machen. Außerdem eignet sich VideoProc ebenfalls fürs Streaming, sodass z.B. ebenfalls Gamer von der Software profitieren können. Einstellungen wie z.B. nur ein Teil des Bildschirms aufnehmen, sind leicht einstellbar.

© Digiarty Software

DVDs digitalisieren

Digitalisieren von DVDs in MP4, AVI, Multi-Track MKV, MP3 ist ebenfalls als eigenständiger Punkt in der Software integriert.  Dabei ist auch das Konvertieren und Bearbeiten von DVD-Videos für z.B. Smartphones möglich.

Bei jeder Digitalisierung liefert VideoProc die Originalqualität und eine schnelle Geschwindigkeit.

© Digiarty Software

Downloads

VideoProc liefert mit der eingebauten Engine die Möglichkeit Video-Streams, Live-Videos, Kanäle und Musik von über 1000 UGC-Webseiten (wie z.B. YouTube, Facebook oder Soundcloud) herunterzuladen.

Zudem können die Videos / Musik gleich in diversen Auflösungen / Formaten umgewandelt und gespeichert werden. Der „Download-Manager“ ergänzt VideoProc sehr gut und vereint Download und Konvertierung.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen.
Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von YouTube.

„Introducing VideoProc“ direkt öffnen

Systemvoraussetzungen

  • Windows: Windows 7, Windows 8/8.1, Windows 10 (32 & 64-bit)
  • Mac: Mac OS X Snow Leopard, Lion, Mountain Lion, Mavericks, Yosemite, El Capitan, macOS Sierra, macOS High Sierra, macOS Mojave (10.14)
  • RAM: 2 GB
  • Prozessor: 1GHz Intel® or AMD®
  • Grafik-RAM: 256 MB

Insgesamt sind die Systemvoraussetzungen für VideoProc recht niedrig, aber da es hier um ein Videobearbeitungsprogramm für Konvertierungen etc. handelt, ist dies normal. So läuft VideoProc bedenkenlos auf jedem zeitgemäßen Rechner.

Die Grundlagen des Videoschnitts

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Persönliche Bewertung

VideoProc ist ein leistungsstarkes und einfach aufgebautes Programm, welches den Workflow bei der Konvertierung von Videodateien erleichtert. Man benötigt für die Software keinen leistungsstarken Rechner, hat alle wichtigen Formate zur Auswahl und kann Videos bis zu 4K einfach verarbeiten. Die Extras wie Videobeschnitt, Bildschirm- und Webcam-Aufnahme, DVDs digitalisieren und der integrierte Downloader machen VideoProc zu einem guten Gesamtpaket.

Wer jedoch einen Film schneiden oder bearbeiten möchte, ist hier an der falschen Stelle. VideoProc ermöglicht zwar die Anordnung einzelner Videoclips und eine grundlegende Bearbeitungsmöglichkeit, es ist jedoch keine eigenständige Bearbeitungssoftware sondern eben eine Verarbeitungssoftware.

Zusammenfassend ist die Software eine gute Empfehlung für alle, die regelmäßig Videos und/oder Musik von ihren Smartphones und/oder 4K-Kameras konvertieren wollen.

Digiarty Software bietet mehrere Möglichkeiten das Programm zu erwerben (z.B. monatliche Raten oder Lifetime-Lizenz). Ich empfehle vor dem Kauf erstmal die kostenlose Testversion zu probieren.

Mehr Informationen über das Programm sowie die kostenlose Testversion gibt es auf der offiziellen Seite www.videoproc.com.

Produktbilder: Digiarty Software

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Daniel Negenborn
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Daniel ist Gründer und Autor von FilmMachen.de. Der gelernte Mediengestalter Bild und Ton studierte Regie für Film und Fernsehen und arbeitet seitdem hauptberuflich als Filmschaffender in Deutschland. Im Blog schreibt er über alles, was mit dem Filmemachen zu tun hat.

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2 Kommentare

  1. Miriam Nussbaumer am 12. Sep.. 2019 10:31

    Sehr geehrter Herr Negenborn,

    ich hätte gerne meine GoPro-Unterwasservideos nachbearbeitet. Mit welchem Programm bekommen ich gute Ergebnisse? Wenn möglich freeware…

    Mit freundlichen Grüßen
    Miriam

    Antworten
    • Avatar-Foto
      Daniel Negenborn am 14. Sep.. 2019 16:59

      Hi Miriam,
      z.B. mit dem OpenShot Video Editor. Alle Infos auf http://www.openshot.org.

      Liebe Grüße
      Daniel

      Antworten
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