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FilmMachen.deFilmMachen.de
Home»Technik»Kamera»SD Karten Datenverlust: Das Schlimmste, was dir passieren kann

SD Karten Datenverlust: Das Schlimmste, was dir passieren kann

von FilmMachen.de - Redaktion3. Juni. 20193 Min. Lesezeit
KI-Bild | DALL·E
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Anzeige | Eines der schlimmsten Dinge die dir als Filmemacher passieren kann ist der Verlust deiner Daten. Monatelange harte Arbeit ist für immer verloren. Die Möglichkeiten Daten zu sichern ist heutzutage recht vielfältig, doch nicht immer denkt man daran diese auch wirklich mehrfach abzusichern um den kompletten Datenverlust durch z.B. Beschädigung eines Speichermediums gänzlich auszuschließen. Worauf man achten sollte um den Verlust seiner Daten zu verhindern, erklären wir in diesem Artikel.

Datensicherung vor Ort

Zunächst solltest du sämtliche Daten nicht bloß einfach absichern. Es ist sehr zu empfehlen, mehrere Backups und Backups der Backups zu erstellen damit der Verlust von einer Kopie nicht die gesamte Arbeit zunichte macht.

Erste Wahl ist natürlich ein Laptop bzw. ein Computer. Der ist in den meisten Fällen sowieso vor Ort und hat im besten Fall eine mehr als ausreichende Kapazität um alle Daten aufzunehmen. Außerdem lohnen sich für weitere Backups auch externe Festplatten, USB-Sticks, SD-Karten oder Ähnliche Speichermedien. Die Wahrscheinlichkeit, dass alle Backups gleichzeitig defekt sind, ist sehr gering. Sollte also eines der Speichermedien durch unvorhersehbare Umstände unbrauchbar werden, sind die Daten nicht komplett verloren.

Ursachen vermeiden

Die Gründe für den Ausfall von Speichermedien variiert. Tatsächlich kann es schon durch bloße Stromprobleme und einem damit einhergehenden Kurzschluss zum Verlust sämtlicher darauf beinhaltenden Daten kommen. Auch eine schlechte Hardware kann fatale Folgen haben. Durch die Verwendung von preisgünstigen Speichergeräten kann durch technische Fehler ebenfalls ein Datenverlust durch schlechte Qualität erfolgen. Achte also unbedingt beim Kauf deiner Speichermedien auf eine Solide Hardware um so etwas zu verhindern.

Warum ist Datenverlust ein so großes Problem?

Der Verlust deiner Daten ist an sich schon ein Problem. Doch wenn du dadurch monatelange Arbeit einfach verlierst, ist das der absolute Supergau. In das Projekt ist möglicherweise viel Geld geflossen. Mitarbeiter die bei der Produktion dabei waren, sind vielleicht schon nicht mehr vor Ort, sodass es auch nicht mehr Möglich ist einfach alles neu aufzunehmen. Ein herber Rückschlag, grad wenn alles richtig gut lief und das Projekt kurz vor dem Abschluss stand. Auch der Finanzielle Schaden dürfte weh tun.

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📷 KI-Bild (DALL·E / OpenAI)

Was kann man machen, wenn es dazu gekommen ist

Nun ist es aber schon passiert, die Daten sind weg und es wurden keine weiteren Sicherungskopien angelegt. In manchen Fällen lässt sich aber zum Glück auch im Nachhinein etwas unternehmen. Der erste Weg sollte zu einem Fachmann führen. Unter Umständen kann ein Experte deine Daten retten. Das Problem daran ist allerdings häufig der Preis. Solche Dienstleistungen sind meist äußerst kostspielig. Um die Daten eventuell zurückzuerlangen, nutzen Firmen die diesen Service anbieten eine Datenrettungssoftware. Um Geld zu sparen kannst du diese auch selbst erwerben und versuchen deine Daten zurückzubekommen.

Fazit

Zusammengefasst kann man also sagen, dass es immer das Beste ist solche Situationen zu vermeiden. Durch ausreichende Datensicherung mittels mehrerer Backups und die Auswahl von qualitativ hochwertigen Speichermedien, kannst du ein den Verlust deiner Daten weitaus unwahrscheinlicher machen. Aber auch wenn die Daten zunächst verloren scheinen, kannst du immer noch versuchen diese von einem Fachmann oder durch die Nutzung einer Rettungssoftware selbst zurückzubekommen.

Anzeige: Dieser Artikel ist ein Werbeartikel und entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit www.easeus.com.

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