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Home»Kennst du schon...?»Interviews»Filmmusik studieren? Interview mit Musikstudent Lino Jednat

Filmmusik studieren? Interview mit Musikstudent Lino Jednat

Filmmusik studieren – Was nach einem Traumstudium klingt, ist meistens mit viel Disziplin und harter Arbeit verbunden. Doch wie kommt man überhaupt dazu?
von Daniel Negenborn22. Jan.. 20186 Min. Lesezeit
Mischpult - Lino Jednat
© Lino Jednat
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Lino Jednat absolvierte 2014 das „Basic Filmmusic Composer“ Diplom, studierte „Music for Film and Theater“ in den Niederlanden und besuchte ab 2015 den „Sound and Music Production“ Studiengang in Darmstadt.

Ich habe mich in einem kurzen Interview mit Lino über die Musik, seine Motivation und das Musikstudium unterhalten.

Hallo Lino. Bitte stell dich kurz vor.

Lino Jednat

Hallo, mein Name ist Lino Jednat, ich bin 24 Jahre alt und bin Komponist für Film, TV und Games. Ich habe z.B. die Musik für den sehr bewegenden Kurzfilm „TerrorIst“ geschrieben. Musik mache ich schon seit meinem sechsten Lebensjahr.

Sie bewegt mich einfach und begeistert mich jeden Tag aufs Neue – Ich liebe und lebe die Musik, wo ich nur kann.

Wie bist du zum Film bzw. zur Filmmusik gekommen?

Nun ja, Filmmusik begleitet mich schon mein ganzes Leben. Alles fing mit dem Film „König der Löwen“ an, damals noch auf VHS. Die Stelle an der Simba den Felsen hinaufläuft, während die Stimme seines Vaters ertönt. „Erinnere dich“, sagt er. Dabei die bewegende Musik von Hans Zimmer. Ich bekomme dabei jedes Mal eine Gänsehaut. Es reicht schon fast, wenn ich nur daran denke.

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Irgendwann gab es dann bei mir auf dem Gymnasium eine AG in der wir mit der Software „Cubase“ und einem kleinen Keyboard Musik produzieren wollten. Das war so zusagen mein Einstieg zu meinen eigenen Kompositionen.

Ab Oktober 2015 studiertest du „Sound and Music Production“ in Darmstadt. Wie kam es dazu?

Das fing alles etwas früher an. Nach dem Abi war mir nicht ganz klar, in welche Richtung es bei mir gehen sollte. Ich nahm eine „Auszeit“ und lief den Jakobsweg. Von Saint Jean-Pied-de-Port (Frankreich) bis nach Santiago de Compostela (Spanien), die ca. 800km.

Auf dem Weg hatte ich viel Zeit mich mit mir zu beschäftigen und nachzudenken und mir wurde klar: Ich will es auf jeden Fall mit der Filmmusik machen – Das war Ende 2012. Also studierte ich von 2013 – 2014 an der „musicube academy“ in Bonnund machte mein „Basic Filmmusic Composer“ Diplom. 2014 – 2015 studierte ich ein Jahr in Arnheim (Niederlande) „Music for Film and Theater“ an der ArtEZ und wechselteschließlich 2015 nach Darmstadt. Dort werde ich voraussichtlich ab Oktober 2018 mit der Bachelorarbeit beginnen.

Was erhoffst du dir von deinem Studium?

In meiner Zeit an der ArtEZ merkte ich, dass mir vor allem wichtige Grundkenntnisse im Bereich Mixing und Tonstudioarbeit fehlte. Die Hochschule Darmstadt verfügt über ein Recording, ein Radio und ein Surround Studio, in denen ich viel Zeit verbrachte. Parallel zum Studium mache ich weiterhin Filmmusik und versuche mir so Wissen auf verschiedenen Ebenen anzueignen. Man lernt ja schließlich niemals aus.

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Was ist dein persönlicher Antrieb, warum möchtest du Musik machen?

Warum möchte ich Musik machen? Nun… Mit Musik kann ich mich ausdrücken und Dinge sagen, die ich nicht in Worte fassen kann. Sie umgibt mich jeden Tag aufs Neue. Bin ich traurig, setzte ich mich ans Klavier und schreibe meine Gefühle in Form eines Stückes nieder, dasselbe gilt natürlich auch für all die anderen Gemütszustände.

Ich möchte mit meiner Musik die Zuhörer daran teilhaben lassen, sei es in einem Film, dass sie sich noch besser in eine Person hineinversetzten können, oder bei einem Spiel, indem sie durch meine Musik in eine andere Welt abtauchen können.

Musik ist eine so wundervolle Kunst, die uns auf so vielen Ebenen anspricht. Das fasziniert mich unglaublich. Sie ist wie ein „unsichtbarer Schauspieler“ im Hintergrund, der sich nur durch Emotionen der Außenwelt offenbart.

Welche Art von Filmmusik macht dir am meisten Spaß und warum?

Mir persönlich macht das „große Orchester“ am meisten Spaß. Wenn es das Bild hergibt und man Musik schreiben darf, die in die Richtung von „Star Wars“ oder „Der Herr der Ringe“ geht. Was aber nicht heißt, dass mir andere Musik nicht auch totalen Spaß macht 😉

© Lino Jednat

Was waren deine bisher größten Herausforderungen beim Komponieren?

Ich finde, dass es bei jedem neuen Film eine große Herausforderung gibt. Der Regisseur hat eine gewisse Erwartung, ich selber habe eine und möchte im besten Fall, seine Erwartungen übertreffen. Und das schlimmste daran: Du startest jedes Mal mit einer „komplett leeren Seite“ und füllst sie dann nach und nach durch harte Arbeit mit Emotionen. Komponieren ist also das Zulassen von Emotionen und die Bindung dieser an eine Komposition – Eine Komposition der Emotionen. Dieses „Suchen & Finden“ der Emotionen ist ebenfalls oft eine große Herausforderung.

Wohin soll es in Zukunft gehen? Welche Pläne hast du?

Zurzeit mache ich ein Praktikum bei HIT Radio FFH, er ist nach Hörerzahlen der zweitgrößte private Radiosender in Deutschland, hinter Antenne Bayern. Ich versuche gerade möglichst viel auszuprobieren um nach dem Studium breit aufgestellt zu sein.

Was den Beruf angeht: Am liebsten würde ich natürlich irgendwann mal in Amerika arbeiten, um dort für die richtig großen Kinofilme zu komponieren. Aber klar, das ist etwas, das von so vielen Faktoren abhängt und es gibt so viele gute Komponisten auf dieser Welt…

Ein anderer sehr spannender Bereich ist die Gamemusik. Die Gameindustrie legt immer mehr Wert auf gute Musik für ihre Spiele. Das ist auch ein sehr großes Interesse von mir. Zudem stecke ich gerade in einer Produktion für ein Bachelor-Game, dass mich auch unglaublich fasziniert.

Meine Frage zum Ende: Was sind deine wichtigsten Tipps, um qualitative und passende Filmmusik für den eigenen Film zu erschaffen?

Wichtig finde ich immer, wenn man etwas nicht versteht nachzufragen. Man kann nicht alles wissen und so können Missverständnisse zwischen den Vorstellungen der Regie und des Komponisten entstehen und die kosten häufig viel Zeit.

Versuche mit bildhafter Sprache zu sprechen oder, Daniel, du hast das bei mir mal gemacht: Vorsingen – Es geht darum eine eigene „Sprache“ bei der gemeinsamen Kommunikation zu finden, in der man sich über Musik, Bild und Ton unterhält. Wer sich gut „versteht“ kann die eigenen Vorstellungen besser teilen und gemeinsam etwas Großartiges erschaffen.

Vielen Dank Lino für das Interview und viel Glück auf deinen Weg!

Alle Infos und Arbeiten von Lino Jednat gibt es auf der offiziellen Website www.lino-jednat.com.

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Daniel Negenborn
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Daniel ist Gründer und Autor von FilmMachen.de. Der gelernte Mediengestalter Bild und Ton studierte Regie für Film und Fernsehen und arbeitet seitdem hauptberuflich als Filmschaffender in Deutschland. Im Blog schreibt er über alles, was mit dem Filmemachen zu tun hat.

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