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Home»Tipps und Tricks»Schauspiel»Proben beim Film: Wie probt man mit Schauspielern?

Proben beim Film: Wie probt man mit Schauspielern?

von Daniel Negenborn15. Feb.. 20215 Min. Lesezeit
© AndrewLozovyi / Depositphotos.com
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Proben beim Film sind ein unverzichtbarer Teil einer jeden Filmproduktion. Ein Regisseur hat dabei nicht nur die Aufgabe konkrete Ansagen zu machen, sondern auch darauf zu achten, dass seine Vision für die Schauspieler und das Filmteam umsetzbar ist.

Doch wie genau laufen Filmproben genau ab? Welche Arten gibt es? Und was sollte man grundsätzlich beachten? Wir haben uns in diesem Artikel genauer damit beschäftigt.

Proben beim Film: Die Vorbereitung

Obwohl die Regieanweisungen beim Filmemachen von großer Bedeutung sind, solltest du den Darstellern die Möglichkeit geben, ihre Umsetzung der Szene zu äußern und einzubringen. Daher gilt es, noch vor dem Beginn der Arbeit die richtigen Schauspieler für eine gute Zusammenarbeit zu finden. Und dazu musst du dir die Rolle erst einmal im Kopf genau ausmalen. So bestimmst du am besten, welcher Darsteller zu der Rolle passt und wer sie erfolgreich umzusetzen weiß.

Das Drehbuch ist oft vorgegeben und lässt sich oft nicht mehr groß ändern. Ob eine Szene jedoch wirklich aussagekräftig genug ist, zeigt sich oft erst bei den Proben. Wenn man während der Darstellung einer Szene nur wenig spürt und den Sinn dieser nicht erfassen kann, dann ist sie schlicht und einfach zu schwach und erfordert eine komplexere Dramaturgie bzw. Darstellung. Gerade hier ist die Interpretation der Schauspieler besonders gefragt. Denn mit einer guten und besonderen Interpretation kann jede noch so schwache Szene zu einer starken werden.

Oft ist es auch ratsam, Teile des Dialogs, welche die Szene verschleiern, anzupassen.

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1. Textproben

Die eigentliche Probe am Filmset startet häufig zuerst mit der Textprobe. Die Szenen werden hierbei nur gelesen, ohne sie dabei gleich umzusetzen. Die Schauspieler halten dabei oft noch das Drehbuch in der Hand und sind teils noch nicht vollständig im Kostüm. Die Regie gibt derweil erste Anweisungen und setzt Grenzen. So können alle Anwesenden die Szenen am besten mitentwickeln, sich vorbereiten und den zuvor gelernten Text nochmal verinnerlichen.

Dabei gilt: Die Schauspieler müssen Vertrauen zur Regie aufbauen können, damit sie sich an den Vorgaben besser orientieren können. Viele von ihnen warten deshalb oft bis zum Beginn der Proben, um erst dann mit den Spiel-Vorbereitungen zu beginnen, während andere bereits Wochen oder teils Monate vorher ihre Texte lernen und überlegen, wie sie was spielen möchten.

2. Ablaufprobe / Stellprobe

Nach der Textprobe folgen die Ablaufprobe. Dabei wird die Szene komplett gespielt, allerdings ohne die technischen Abteilungen. Das Ziel ist es, dass die Regie die Möglichkeit hat, jede Szene vorher vollständig zu sehen und so mögliche Änderungen einzubringen. Denn jeder Regisseur weiß in der Regel schon vor dem Beginn der Dreharbeiten, wie das Endergebnis grob aussehen soll. Durch die „Ablaufprobe“ erhält er jedoch einen frischen Blick auf vielleicht bisherige Vorstellungen.

Bei den Stellproben geht es also nicht darum, dass alles sitzt, sondern darum, den Schauspielern diese Vorstellungen weiterzugeben und auf einzelne Momente in der jeweiligen Szene hinzuweisen, welche die Regie für besonders wichtig hält. Das kann zum Beispiel sein: „Geh zuerst zur Tür, bevor du dich umdrehst und den nächsten Satz sagst“. Solche konkreten Anweisungen sind besonders wichtig, weil man als Regisseur so zu verstehen gibt, wie die Szene am Ende aussehen soll. Gleichzeitig wissen die Darsteller besser, was genau sie zu tun haben.

Hier sollte sich die Regie auch auf Überraschungen einlassen können. Denn erfahrene Schauspieler haben in der Regel oft ihre eigene Art, wie sie gewisse Anweisungen befolgen. Das überrascht in manchen Fällen sogar die Regie selbst. Man kann nie wissen, ob nicht die Idee der Akteure noch bessere Ergebnisse liefert, als die eigene Vorstellung.

© HayDmitriy / Depositphotos.com

3. Kameraprobe / technische Probe

Nach den Textproben und Stellproben geht es dann schließlich in die Kameraprobe. Hier wird zwar noch nicht aufgenommen, jedoch spielen die technischen Abteilungen mit und gehen alle Kamerabewegungen durch. Sie tun quasi so, also würden sie schon aufnehmen. Dabei geht es darum das Zusammenspiel zwischen den Schauspielern und technischen Abteilungen zu koordinieren, nach dem Motto: „Ok, wenn du da hingehst, geht der Kameramann hier hin und der Tonassistent da hin, sonst stehen wir uns im Weg.“ Erst wenn alles im Zusammenspiel sitzt, wird die Szene schließlich gedreht und aufgenommen.

Unser Tipp: Schenke deinen Darstellern Vertrauen und Spielfreiheit. Die Zusammenarbeit ist so nicht nur viel einfacher, sondern geht auch schneller und ergibt bessere Resultate. Eine solche Zusammenarbeit ist von großer Bedeutung für jeden Film.

Proben beim Film: Fazit

Proben bei Dreharbeiten folgen immer einem ähnlichen Muster. Dies hängt meistens mit dem hohen Zeitdruck zusammen, den man bei den Dreharbeiten oft hat. So beginnt man meistens mit einer 5-10 minütigen Textprobe, kommt dann zu den Stellproben und ergänzt dann das technische Team mit der Kameraprobe.

Die Zusammenarbeit mit Schauspielern erfordert dabei vor allem Menschenkenntnis und die Bereitschaft zur Teamarbeit. Es geht darum, Vertrauen zu den einzelnen Darstellern aufzubauen ihnen genug Spielraum zu lassen. Sie sind diejenigen, die jede Szene mit ihren eigenen Ideen und ihrer Interpretation verbessern können. Darüber hinaus sollte man immer offen sein für die Ideen aller Anwesenden. Das kann viel mehr bringen, als sich nur an die eigenen Vorstellungen zu klammern. Viel Spaß beim Proben und Drehen!

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Daniel Negenborn
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Daniel ist Gründer und Autor von FilmMachen.de. Der gelernte Mediengestalter Bild und Ton studierte Regie für Film und Fernsehen und arbeitet seitdem hauptberuflich als Filmschaffender in Deutschland. Im Blog schreibt er über alles, was mit dem Filmemachen zu tun hat.

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